Neuer 3-Millionen-Euro-Exit dank Software für Rechtsanwälte


Auch Rechtsanwälte müssen Rechnungen schreiben. Die cloud-basierte SaaS-Plattform der Firma Clio unterstützt sie dabei. Nun wurde Clio erfolgreich verkauft.

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Administrative Aufgaben sind zeitaufwendig und werden gerade bei Selbstständigen nur selten honoriert. Die irische Firma Clio hat eine cloud-basierte Software-as-a-Service-Plattform ins Leben gerufen, die Aufgaben wie Rechnungen schreiben, Kundendaten pflegen und Zeiterfassung für Rechtsanwälte und Steuerkanzleien stark vereinfacht. So können sich diese auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren und haben mehr Zeit für ihre Klienten.

Mittlerweile nutzen mehr als 150.000 Juristen weltweit den Service der Firma Clio – der RWB Zielfondsmanager Acton Capital ist seit dem Jahr 2012 dabei. Christoph Braun, Managing Partner bei Acton Capital, sagt über die Zusammenarbeit: „Seit unserem ersten Investment basierte der Erfolg von Clio immer auf der klaren Langzeitvision der Gründer und einer kundenorientierten Produktstrategie. Heute ist Clio das international führende LegalTech-Unternehmen weltweit und ermöglicht seinen Kunden, mehr Zeit im Sinne ihrer Klienten zu investieren. Wir sind stolz, dass wir Clio auf dem Weg zum Marktführer unterstützen konnten.“

Vor kurzem kam es dann zum sehr erfolgreichen Exit, denn insgesamt erhalten die RWB Fonds Germany II sowie der RWB International III und IV mehr als 3 Millionen Euro.

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Quellen

www.fyb.de