Mit Private Equity gegen den Renditenotstand


Anleihen werfen keine Rendite ab, Zinserträge sind ein Relikt der Vergangenheit. Investoren steigen seit Jahren auf Private Equity um.

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Linse, scharf stellen

Die Nullzinsepoche ist und bleibt bittere Realität, eine Änderung ist nicht in Sicht. Längst haben Investoren die Zeichen der Zeit erkannt und sich nach renditestarken, alternativen Anlagemöglichkeiten umgesehen. Seit 2008 haben sich daher die verwalteten Mittel in den sogenannten „Alternatives“ – zu denen etwa Infrastruktur-, Immobilien- und Private-Equity-Investitionen gehören – verdreifacht.

Private Equity ist dabei gewachsen wie keine andere Anlageform. Nach Angaben des Analysehauses Preqin werden mittlerweile rund 3,7 Billionen US-Dollar in der Anlageklasse verwaltet. Rund 4.000 Fonds waren zuletzt am Markt unterwegs, um weitere Gelder bei Anlegern einzusammeln. Und die sind bereit, weiteres Kapital zu investieren. Denn einer Umfrage zufolge sind 90 Prozent der Investoren mit den Ergebnissen ihrer Private-Equity-Investitionen zufrieden. Nur fünf Prozent wollen daher den Anteil im Portfolio senken, 46 Prozent hingegen wollen ihn erhöhen.

Längst haben die Renditechancen auch konservative Investoren wie Versorgungswerke angelockt. Bei reichen Familien ist Private Equity ohnehin längst fester Bestandteil der Anlagestrategie, wie wir kürzlich berichteten.

Und wie Sie sicherlich wissen, muss sich bei der RWB auch der ganz normale Anleger nicht ausgeschlossen fühlen. Mit unseren Private-Equity-Dachfonds bieten wir Ihnen eine ertragsstarke Lösung gegen den Renditenotstand. Informieren Sie sich jetzt!

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Quellen

Preqin, Alternatives September 2019; Preqin Quarterly Update Q1 2019