Exit: 3,5 Mio. Euro für die 3D-Konstruktion von Zahnersatz


Eine Firma aus Darmstadt ist der führende Anbieter für die digitale Planung und Konstruktion von Zahnimplantaten. Davon profitieren jetzt RWB Anleger.

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Zahnersatz

Die Digitalisierung macht vor kaum einer Branche halt und hat längst auch Einzug in Zahnarztpraxen und Zahntechniklaboren gehalten. So kann ein Zahnarzt heute zum Beispiel mit der Anwendung „Smile Creator“ direkt im Beratungsgespräch den notwendigen Zahnersatz anhand eines 3D-Scans designen und das neue Lächeln als 3D-Animation auf das Smartphone des Patienten senden.

„Smile Creator“ ist nur eine von verschiedenen Software-Anwendungen des führenden Entwicklers für sogenannte CAD-Software im Dentalbereich: Exocad.

Das Alleinstellungsmerkmal der Firma aus dem hessischen Darmstadt: Die verschiedenen Anwendungen zur 3D-Konstruktion von Zahnersatz und zur Vernetzung relevanter Hardware sind als offene Plattformlösungen entwickelt. So ist die nahtlose und flexible Integration von 3D-Scannern, Fräsmaschinen oder 3D-Druckern verschiedenster Hersteller möglich.

Bis vor kurzem gehörte die deutsche Firma zum Portfolio des Private-Equity-Managers Carlyle Europe Technology Partners. Nach Informationen des Branchenportals PEnews.com wurde beim kürzlich vollzogenen Verkauf von Exocad eine beachtliche Vervielfachung des eingesetzten Kapitals erzielt.

Von dieser überdurchschnittlichen Wertentwicklung profitieren auch RWB Anleger. Denn die Dachfonds RWB International III und V sowie die private Rentenversicherung Private Capital Police waren mittelbar an Exocad beteiligt. Dank des Verkaufs des Unternehmens fließen insgesamt 3,5 Millionen Euro an die genannten Anlagelösungen zurück.

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Quellen

penews.com; leadersleague.com

Foto: Matthew Poetker (von Unsplash.com)