Angst vor der Altersvorsorge?

Es ist paradox: Anscheinend arbeiten die Deutschen im Alter lieber, als sich rechtzeitig um die Vorsorge zu kümmern. Ein häufiger Grund: Angst vor Verlusten.

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Klingt verrückt, ist aber so: Jeder dritte Deutsche glaubt, dass seine Rente nicht reicht und er durch Arbeit im Ruhestand etwas dazu verdienen muss. Gleichzeitig verzichtet jeder dritte Deutsche darauf, rechtzeitig Geld für die Rente zu sparen, da er a) das Geld lieber in jungen Jahren ausgibt oder b) Angst vor Verlusten hat.

Dabei kann richtiges Sparen ganz einfach sein – vorausgesetzt man hat das richtige Finanzprodukt. Wie sehr davon die Rendite abhängt, zeigt eine Berechnung des Fondsverbands BVI: Legt man beispielsweise im Alter von 25 Jahren jeden Monat 100 Euro zurück, addieren sich daraus auf dem Nullzins-Girokonto nach 35 Jahren 42.000 Euro. Und das ohne Berücksichtigung der Inflation. Mit einem Aktienfonds Schwerpunkt Deutschland wären daraus im gleichen Zeitraum bei einer jährlichen Wertsteigerung von 7,7% 201.700 Euro geworden. Ein großer Unterschied, oder?

Neben der richtigen Strategie ist aber auch der Zeitraum entscheidend, denn dieser minimiert das Risiko erheblich. Dass bei langfristigen Investitionen objektiv kein Grund zur Angst besteht, zeigt eine aktuelle Studie: Diese zeigt anhand eines Rendite-Risiko-Radars, dass es in der DAX-Historie keinen einzigen 12-Jahres-Zeitraum gibt, bei dem Anleger Verluste eingefahren hätten.  

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Quellen

www.faz.net