49 Millionen Euro Minuszinsen für Gesetzliche Rentenversicherung


Ziemlich bitter: Die Nullzinspolitik der EZB sorgt dafür, dass die Deutsche Sozial- und Rentenversicherung für Geldanlagen Zinsen zahlen müssen, statt Zinsen zu bekommen. Was jetzt?

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Hochhäuser, Bankgebäude

Das Geld schläft nicht nur, es verschwindet. Obwohl die Deutschen 3,6 Milliarden Euro mehr als noch 2017 in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlten und die Sparbeträge stetig steigen, schmilzt das angehäufte Geld dahin. Ein Grund dafür ist die Nullzinspolitik der EZB und die damit verbundenen Negativzinsen, die heutzutage für große Sparbeträge anfallen. Im vergangenen Jahr hat dies die Deutsche Rentenversicherung 49 Millionen Euro gekostet.

Doch warum wird das Geld nicht anders angelegt? Die bittere Wahrheit: Die staatlichen Sozial- und Rentenversicherungen sind dazu verpflichtet, einen großen Teil der Gelder für maximal 12 Monate und nur auf Tagesgeld- und festverzinslichen Konten anzulegen. Klar, dass so keine Rendite entstehen kann und Verluste an der Tagesordnung sind. Auch wenn Sie die EZB-Politik nicht ändern können, können Sie bei Ihrer Altersvorsorge immer noch selbst entscheiden, WIE Sie investieren. Zum Beispiel in unsere ETF-Vermögensverwaltung oder die Dachfonds der RWB, denn damit verbinden Sie Sicherheit UND Rendite.

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Quellen

www.handelsblatt.com