3D-Sensoren bringen neuen 1,5 Millionen Euro EXIT


Nie wieder Schlange stehen. Daran arbeitet die Xovis AG, die mit 3D-Sensoren misst, wie sich Menschen bewegen. Jetzt wurde die Schweizer Firma verkauft.

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Menschenmasse am Bahnhof

Wann haben Sie das letzte Mal am Flughafen in der Sicherheitskontrolle gestanden und sich gedacht: „Geht das nicht schneller?“

Und ob das geht! Das Unternehmen Xovis arbeitet jedenfalls daran. Denn die Schweizer Firma hat intelligente 3D-Sensoren entwickelt, die Personen zählen, messen ob es sich dabei um Männer oder Frauen handelt, die Fußlänge analysieren und Wartezeiten erfassen. Besonders hilfreich ist diese Technik natürlich immer dann, wenn sich viele Menschen an einem Ort befinden, wie etwa an der Kasse im Supermarkt oder eben am Flughafen beim Sicherheitscheck. Auf Basis der gesammelten Daten werden dann Optimierungsvorschläge gemacht und im jeweiligen „Ballungszentrum“ umgesetzt. So werden die Wartezeiten verkürzt und das Anstehen erträglicher gemacht.

Der Münchener Zielfondsmanager EMERAM war die letzten drei Jahre an Xovis beteiligt und konnte die Firma nun erfolgreich verkaufen. David Studer, CEO von Xovis, kommentierte den Deal so: „Zusammen mit dem Team von EMERAM haben wir Xovis in den vergangenen drei Jahren strategisch und operativ gezielt weiterentwickelt. Wir haben uns finanzseitig weiter professionalisiert sowie Vertrieb und Marketing konsequent gestärkt. Im Ergebnis haben wir mit einem durchschnittlichen Wachstum von 40% unsere Marktdurchdringung signifikant gesteigert. Dabei stand uns das Team von EMERAM sowohl als Finanz- als auch als wertvoller Sparringspartner zur Seite.“

Beim Verkauf der Xovis AG handelt es sich erneut um einen EXIT, der sich sehen lassen kann: Insgesamt flossen knapp 1,5 Millionen Euro an den RWB Germany I sowie den International III.

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Quellen

www.emeram.com