Wenn ich gewusst hätte was ich tue, hätte ich was anderes getan!


Aus den Medien ist das Thema kaum wegzudenken und es ist essentiell für jeden von uns.

Anfang des Jahres hat der Präsident der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, die Entscheidung verkündet, den Leitzins bei 0% zu belassen. Für jeden von uns bedeutet dies, dass die Niedrigzinsepoche weiter anhält und die Zinssätze auf Tagesgeldkonten oder anderen Sparkonten weiter mehr als dürftig bleiben.

Der Eine kommt zu dem Entschluss, dass Sparen ja eh nichts mehr „bringt“, also lässt er es lieber gleich. Konsum ist ja auch was Schönes.
Der Andere kommt dagegen entscheidet, dass man „anders als früher üblich“ Sparen muss. Es muss doch Lösungen geben, bei denen sich Sparen immer noch lohnt?!

Der Andere ist im Erkenntnisprozess also deutlich weiter, denn er hat erkannt, dass es eine Spar-Notwendigkeit gibt. Vom umgangssprachlichen „Notgroschen“ für die nicht mehr so lange funktionierende Waschmaschine über den Traumurlaub bis hin zum Sportwagen oder das finanziell unbeschwerte Leben im Alter, so individuell sind die Motive jedes Einzelnen von uns.

Also begebe ich mich auf die Suche nach dem richtigen Lösungsweg für mich und meine Ziele.

Mir ist klar, dass sich mein Erspartes dank Zinsen und Rendite vermehren muss, damit ich meine Ziele erreichen kann. Und was ich mir nicht vorstellen möchte ist, dass irgendwann mal weniger Geld da ist als ich eigentlich angespart habe. So denken die meisten von uns und legen sich deshalb schon kurz nach dem ersten Schritt auf dem Lösungsweg selbst Scheuklappen an. Viele seit Jahrzehnten lukrative Sparformen werden von Beginn an ausgeschlossen, da ja hier der Wert meines Geldes schwanken kann und das Risiko besteht, dass nicht zu jeder Zeit der Wert dem Eingezahlten entspricht. 

Also kommt das Wort „Sicherheit“ ins Spiel und wird dann nicht selten durch das Wort „Garantie“ ersetzt. Ich bekomme also die Sicherheit in Form einer Garantie, dass ich zum Zeitpunkt X auf jeden Fall mein eingezahltes Kapital wieder zurück erhalte.

Doch was bedeutet diese Garantie konkret für mein Erspartes?

Um es mit einem kleinen Beispiel auf den Punkt zu bringen: Ich habe eine Garantie, die durch die Anlage meines Geldes in eine nach klassischem Denkmuster eingeordnete „sicherheitsorientierte Anlage“ fließt, wie z.B. Staatsanleihen. Diese Anlageform ist ein Beispiel für eine eher schwankungsärmere Anlageform, bei der alle Steuerzahler des Ausstellungslandes für die Rückzahlung des Geldes haften. Aber diese Anlage folgt der Entscheidung der EZB bei einem Leitzins von 0 % zu bleiben. Die Rendite einer solchen Staatsanleihe ist also aktuell nahe dem Leitzins und damit kein sonderlich guter Baustein für die gewünschte Wertentwicklung. Stattdessen hätte ich mein Geld auch dort anlegen können, wo ich die Chancen auf eine höhere Wertwicklung habe, dann jedoch ohne Garantie.

Aber zu welchem Preis?

Der Preis für meine Garantie ist also die Differenz zwischen den möglichen Mehrrenditen im Vergleich zu den Wertentwicklungen in klassischen Anlagen unter Berücksichtigung der Wahrscheinlichkeit, dass ich mein eingezahltes Geld nicht mehr vollständig zurückbekomme.

Thema 1: Die Wertentwicklungen am Kapitalmarkt

Eine Kapitalmarktanlage gilt im Volksmund eher als risikoreich. Namhafte Fachstudien belegen jedoch, dass dies nur der Fall ist, wenn man dort kurzfristig Geld anlegt. Ab einem Anlagehorizont von 15 Jahren erzielt man statistisch gesehen mit einer Anlage in den Kapitalmarkt im negativsten Fall eine „Nullrunde“. Ich bekomme also mein eingesetztes Kapital wieder.

Bei einer längeren Anlagedauer hat man historisch gesehen im „schlechtesten“ Fall sogar eine deutlich positive Wertentwicklung erzielt. Bei 20 Jahren bspw. eine Wertentwicklung von +7% pro Jahr. Im besten Fall waren es sogar +13% pro Jahr. Die Anlagedauer spielt also eine wesentliche Rolle für den Erfolg der Kapitalanlage.

 

Thema 2: Die Eintrittswahrscheinlichkeit, dass ich mein eingezahltes Geld nicht mehr vollständig zurück bekomme

Verlasse ich mich auf das Ergebnis der ersten Studie, so liegt die Eintrittswahrscheinlichkeit eines Verlustes also ab einer Anlagedauer von mindestens 15 Jahren bei Null.

Aber ich möchte mich ja nicht nur auf eine Expertenmeinung verlassen.

Eine weitere Studie der Frankfurt School of Finance & Management zeigt, dass bei Betrachtung aller Kursentwicklungen seit dem Jahr 2000 die Eintrittswahrscheinlichkeit, dass ich mein eingezahltes Kapital nicht vollständig zurück erhalte, bei 1,2% liegt. Ab einer Anlagedauer von 25 Jahren weist die Studie sogar nur eine Wahrscheinlichkeit von 0,1% auf.

Was ist also die Quintessenz?

Die Anlagedauer ist einer der entscheidenden Faktoren für meine Kapitalanlage!

Wenn ich auf lange Sicht am Kapitalmarkt spare, dann existiert nur eine äußerst geringe Wahrscheinlichkeit, dass ich nicht mindestens mein investiertes Geld wieder vollständig zurück erhalte. Ich habe zusätzlich am Kapitalmarkt die Chance, eine Rendite zu erzielen und so mein Geld langfristig zu vermehren.

Zusammengefasst habe ich also die Wahl zwischen …

  1. der realistischen Chance auf 6% Rendite pro Jahr bei einer Wahrscheinlichkeit zwischen 0,1% und 1,2% Geld zu verlieren und
  2. einer Wertentwicklung nahe dem Null-Leitzins inklusive einer Garantie.

Für mich ist die Entscheidung gefallen. Um meine finanziellen Ziele zu erreichen, gehe ich klar den ersten Weg.

Wenn auch Sie sich richtig entschieden haben, dann nutzen auch Sie die RWB Private Capital Police als nachhaltigen Lösungsweg zur Erreichung Ihrer Ziele.

 

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Quellen

Deutsches Aktieninstitut
www.frankfurt-school.de/home/about/news/2017/februar/garantien-in-der-langfristigen-anlage.html