Sind Aktien riskant? Das sind die häufigsten Vorurteile.

„Geld an der Börse anzulegen ist unseriös.“ Das denken tatsächlich 14% der Deutschen. Wir zeigen auf, woher diese absurden Vorurteile kommen.

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Dass die Deutschen nicht sehr risikobereit sind, wissen wir mittlerweile. Doch dass sie potentielle Risiken auch oft falsch einschätzen, enthüllt jetzt eine aktuelle Studie. Etwa 2.100 Deutsche wurden zum Thema Börse befragt und die Ergebnisse sind teilweise erschreckend, wie die Antwort zu dieser Frage zeigt:

Wie wahrscheinlich ist es, dass eine Anlage in Aktien bei einem Anlagehorizont von 20 Jahren Verluste einfährt?

Fast die Hälfte aller Befragten antwortete darauf, dass die Wahrscheinlichkeit bei 50 % liegt. Die Wahrheit sieht allerdings ganz anders aus: Betrachtet man die Entwicklung an der Börse seit 1967, gab es KEINEN EINZIGEN 20-Jahres-Zeitraum, indem ein Anleger einen Verlust erzielt hätte. Im Gegenteil: Die kleinste Rendite lag bei 2,7 % pro Jahr, die größte bei 16,6 %.

Angesichts dieser Zahlen fragt man sich, woher die unbegründete Börsen-Angst vieler Deutschen kommt. Eine mögliche Antwort könnte sein: es liegt am fehlenden Wissen. Und genau das glauben auch 40% der Befragten selbst. Aus dieser Unwissenheit resultiert ein weiteres Vorurteil: Etwa 43% der Befragten glauben, dass gute Anlageprodukte nur mit viel Geld zu erwerben seien. Und auch das stimmt nicht.

Bestes Gegenbeispiel sind die renditestarken Finanzprodukte der RWB, die teilweise schon ab einem monatlichen Sparbetrag von 50 Euro abgeschlossen werden können. Informieren Sie sich gleich über unsere renditestarken Fonds oder ETFs, die dank der breiten Streuung sogar noch sicherer als Einzelaktien sind.

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Quellen

www.welt.de